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		<title>Magen-Darm-Infekt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Bezeichnung Magen-Darm-Infekt umschreibt der Volksmund die entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Trakts, die im Allgemeinen auch als Magen-Darm-Grippe bezeichnet wird. Allerdings hat sie nichts mit einer Influenza gemein. Sie kennzeichnet sich vor allem durch häufiges Erbrechen und Durchfall. Zur Prophylaxe reicht die Beachtung hygienischer Maßnahmen im Umgang mit an einem Magen-Darm-Infekt erkrankten Menschen. Nicht ausreichende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Mit der Bezeichnung Magen-Darm-Infekt umschreibt der Volksmund die entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Trakts, die im Allgemeinen auch als <strong>Magen-Darm-Grippe</strong> bezeichnet wird. Allerdings hat sie nichts mit einer <em>Influenza</em> gemein. Sie kennzeichnet sich vor allem durch häufiges Erbrechen und Durchfall.<span id="more-79"></span></p>
<p>Zur Prophylaxe reicht die Beachtung <em>hygienischer Maßnahmen</em> im Umgang mit an einem Magen-Darm-Infekt erkrankten Menschen. Nicht ausreichende Desinfektion der Hände kann <span style="text-decoration: underline;">infektiösen Stuhl</span> über die Nahrung in den Magen-Darm-Trakt befördern. Dies nennt man eine <em>fäkal-orale Schmierinfektion</em> und passiert häufig. Für eine Infektion durch Salmonellen muss eine Anreicherung der <strong>Bakterien</strong> durch eine längere Lagerung der Speisen stattfinden, um die minimale Infektionsdosis zu erreichen.<br />
Aber auch eine <em>Tröpfcheninfektion</em> wie beim hochinfektiösen Norovirus kann eine Ansteckung hervorrufen. Erregerhaltige Tröpfchen gelangen durch das schwallartige Erbrechen des Patienten in die Luft und können vom Pflegepersonal oder Angehörigen aufgenommen werden.<br />
Es existieren Impfungen gegen einzelne Erreger des <span style="text-decoration: underline;">Magen-Darm-Infekts</span> gerade für kleine Kinder. <em>Sie werden jedoch allesamt in Deutschland nicht empfohlen</em>.</p>
<p>Der Magen-Darm-Infekt bricht zwischen 4 und 48 Stunden nach der <strong>Ansteckung</strong> aus. Die Symptome beginnen mit <em>Appetitlosigkeit und Übelkeit bis zum ersten Erbrechen</em>. Der Durchfall kommt wenige Stunden später hinzu, die Magenprobleme lassen oft bis dahin nach. Je nachdem, wie schwer der Magen-Darm-Infekt die Schleimhaut geschädigt hat, kann der <span style="text-decoration: underline;">Durchfall</span> auch blutig sein. Folge der starken Darmbewegungen, die der Durchfall auslöst, sind krampfartige <a title="Bauchschmerzen" href="http://bauchschmerzen.de/bauchschmerzen/">Bauchschmerzen</a>. Wie bei jeder Infektion wird der Magen-Darm-Infekt von <em>Fieber</em>, Schwindelgefühlen und Erschöpfung begleitet.</p>
<p>Da zur Behandlung die Beseitigung der <a title="Ursachen Bauchschmerzen" href="http://bauchschmerzen.de/ursachen-bauchschmerzen/">Ursache</a> meist schwierig ist, werden in erster Linie die Symptome therapiert. Dazu gehört die Zufuhr von Flüssigkeit und Salz, da der Durchfall und das Erbrechen einen starken Mangel daran hervorrufen. Inzwischen gibt es dafür ein spezielles Präparat von der <em>Worlds Health Organisation</em>, eine Traubenzucker-Salz-Lösung. Gelingt die <strong>Rehydration</strong> nicht, erfolgt gegebenenfalls eine Infusion. Vor allem bei kleineren Kindern ist dies wichtig.<br />
Die erste <span style="text-decoration: underline;">Nahrungsaufnahme</span> sollte mit leicht verdaulichen Kohlehydraten wie Zwieback und Salzstangen erfolgen und bereits von Anfang der Krankheit an versucht werden. Die früher empfohlene Nahrungspause führt eher zu einer Verlängerung der Durchfalldauer.<br />
Eine Therapie mit Antibiotika sollte nur in Ausnahmefällen in Erwägung gezogen werden, da sie insbesondere bei <em>Salmonelleninfektionen</em> dazu führt, dass vom Erkrankte noch wesentlich länger eine <strong>Ansteckungsgefahr</strong> ausgeht.</p>
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		<title>Krämpfe im Bauch</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchkrämpfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Verkrampfende Muskeln im Magen-Darm-Trakt bezeichnet man als Bauchkrämpfe. Im Normalzustand wird die Aktivität des Verdauungstrakts kaum wahrgenommen. Dabei unterstützt die Magen- sowie die Dünn- und Dickdarmmuskulatur die Nahrungbeförderung. Kommt es zu einer Störung in diesem Prozess, sind Bauchkrämpfe meist die Folge. Oft treten Bauchkrämpfe als Begleiterscheinung von Obstipation, Regelblutung oder Durchfall auf. Kommt es immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verkrampfende Muskeln im Magen-Darm-Trakt bezeichnet man als Bauchkrämpfe</strong>. Im Normalzustand wird die Aktivität des Verdauungstrakts kaum wahrgenommen. Dabei unterstützt die Magen- sowie die Dünn- und Dickdarmmuskulatur die Nahrungbeförderung. Kommt es zu einer Störung in diesem Prozess, sind Bauchkrämpfe meist die Folge. Oft treten <a href="http://bauchschmerzen.de/tag/bauchkrampfe/">Bauchkrämpfe</a> als Begleiterscheinung von Obstipation, <a href="http://periode.de/was-genau-ist-die-regelblutung" target="_blank">Regelblutung</a> oder Durchfall auf. <span id="more-66"></span>Kommt es immer wieder zu länger andauernden Bauchkrämpfen, bezeichnet man solche als chronisch oder kolikartig. In den meisten Fällen verschwinden die Bauchkrämpfe so schnell wie sie gekommen sind, da ihnen eine einfache Magenverstimmung oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zugrunde gelegen hat. Bei Frauen können Bauchkrämpfe auch während der Regelblutung auftreten. Zu den weiteren möglichen Ursachen von Bauchkrämpfen gehören eine generelle <span style="text-decoration: underline;">falsche Ernährung, Alkohol- und Nikotinmissbrauch, aber auch Stress oder Leistungsdruck</span>. Menschen mit einem Reizdarm werden besonders häufig von Bauchkrämpfen geplagt. Magen-Darm-Infekte (z. B. durch Salmonellen), Allergien, <a title="Magenschleimhautentzündung" href="http://magenschleimhautentzuendung.com" target="_blank">Magenschleimhautentzündungen</a> sowie Geschwüre können zudem ursächlich für Bauchkrämpfe sein.</p>
<p>In der Apotheken Umschau wurde 2010 darüber berichtet, dass vor allem <strong>bei Frauen Bauchkrämpfe oft eine psychische Ursache</strong> haben. Für ihre chronischen Bauchschmerzen findet man oft keine körperliche Ursache, auch nicht nach mehreren Operationen. Laut Aussage einer Frauenärztin wird zu oft operiert, anstatt auf der psychischen Ebene nach den Ursachen für die Krämpfe zu schauen. Wenn man bei der Bauchspiegelung keine Symptome für die Krämpfe findet, empfiehlt es sich, auf Entspannungsmethoden zurückzugreifen. Ein ganzheitliches, körperorientiertes Verfahren wie Yoga kann dabei wahre Wunder wirken und<em> auch alternative Heilmethoden könnten in Erwägung gezogen werden</em>.</p>
<p>Bei akuten Bauchkrämpfen kann man die Schmerzen mit Wärme (Wärmekissen, Wärmflasche) und Kamillentee lindern. Die Einnahme von lauwarmem Wasser gemischt mit einem Tropfen Kamillenöl führt schnell zur Entspannung des <a href="http://bauchschmerzen.de/tag/verdauungsprobleme/" target="_blank">Verdauungssystems</a>. Beim gereizten Magen kann man die Schmerzen mit Kümmelöl oder Ingwertee lindern. Während der Regelblutung wird Wärme empfohlen, sowie Anistee oder Mönchspfeffer.</p>
<p>Zum Vorbeugen von Bauchkrämpfen empfiehlt es sich prinzipiell <strong>viel zu trinken, ballastreich zu <a title="Bauchschmerzen nach dem Essen" href="http://bauchschmerzen.de/bauchschmerzen-nach-dem-essen/" target="_blank">essen</a> und viel frisches Obst und Gemüse</strong> in den Speiseplan aufzunehmen.</p>
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		<title>Bauchschmerzen nach dem Essen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 06:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschmerzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder hatte sie schon Mal: Bauchschmerzen nach dem Essen.Was bei Einigen nur nach viel zu mächtigen Mahlzeiten auftritt, haben Andere ständig. Dafür kann es sehr viele verschiedene Ursachen geben. Der simpelste Grund für die Bauchschmerzen kann falsches Essverhalten sein. Viele Menschen essen sehr hastig und kauen die Nahrung nicht klein genug. Die meisten Leute haben einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span>Jeder hatte sie schon Mal: <span style="text-decoration: underline;">Bauchschmerzen nach dem Essen</span>.</span></span>Was bei Einigen nur nach viel zu mächtigen Mahlzeiten auftritt, haben Andere ständig. Dafür kann es sehr viele verschiedene Ursachen geben. <span id="more-63"></span>Der simpelste Grund für die Bauchschmerzen kann <strong>falsches Essverhalten</strong> sein. Viele Menschen essen sehr hastig und kauen die Nahrung nicht klein genug. Die meisten Leute haben einen unempfindlichen Magen und bemerken nicht, dass sie ihr Verdauungssystem somit überfordern. Bei Einigen reagiert ihr Magen aber sofort mit <a title="Bauchschmerzen" href="http://bauchschmerzen.de/bauchschmerzen/">Bauchschmerzen</a> nach dem Essen. Wenn Sie zunächst einmal ausprobieren, die Nahrung ganz klein zu kauen, bevor Sie sie herunterschlucken, könnte das Problem bald gelöst sein.</p>
<p>Falls mit dieser Verhaltensänderung die Bauchschmerzen nach dem Essen nicht ausbleiben, gibt es noch die Möglichkeit, dass die Schmerzen <strong>psychisch bedingt</strong> sind. Wenn Sie dies vermuten, sollten Sie dennoch nicht davon absehen, zum Arzt zu gehen. Manchmal gibt es eine körperliche <a title="Ursachen Bauchschmerzen" href="http://bauchschmerzen.de/ursachen-bauchschmerzen/">Ursache für Bauchschmerzen</a> nach dem Essen, die durch psychische Belastung nur verstärkt wird.</p>
<p>Bauchschmerzen nach dem Essen treten am häufigsten bei <strong>Lebensmittel-unverträglichkeiten oder -allergien</strong> auf. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Schmerzen sehr plötzlich kommen und Ihnen bisher keine Allergie bekannt war, denken Sie daran: Allergien können sich in einem sehr kurzen Zeitraum entwickeln und allergisch kann man potentiell gegen alles sein. Bauchschmerzen nach dem Essen können von vielen Allergien gegen die Lebensmittel eines normalen mitteleuropäischen Speiseplans ausgelöst werden. Wer zum Beispiel eine Gluten- (kommt in Getreide vor) und eine Milcheiweißallergie hat, bekommt schnell das Gefühl er könne &#8220;nichts&#8221; mehr essen.</p>
<p><em>Im schlimmsten Fall sind die Bauchschmerzen nach dem Essen eine Alarmglocke des Körpers.</em> Sowohl die Galle, der Dünndarm als auch der Magen selbst können sehr krank sein und sich auf diese Weise bemerkbar machen. Wer häufig starken Alkohol trinkt, raucht oder sehr wenig Obst und Gemüse isst, der strapaziert seinen Verdauungstrakt und schädigt die Organe darin langfristig. <strong>Entzündungen, Geschwüre oder sogar Krebs können die Folge sein.</strong> Sie verursachen dann wiederum die Bauchschmerzen nach dem Essen.</p>
<p>Es ist sinnvoll, dass sie eine Zeit lang – eine Woche reicht – aufschreiben, was Sie wann und in welchen Maßen zu sich nehmen. Dabei dürfen Sie auch Kleinigkeiten wie ein Bonbon, Kaugummi oder eine Tasse Kaffee nicht vergessen. Schreiben Sie alles genau auf und notieren Sie auch, wann sie Bauchschmerzen nach dem Essen haben, wo in etwa sie Schmerzen haben und wie stark sie sind. Mit diesen Informationen kann der Arzt oder die Ärztin sich besser ein Bild ihres Leidens machen und gezielt nach Allergien und Unverträglichkeiten suchen. <em>Vertrauen Sie sich in jedem Fall einem Internisten an</em> und überdenken Sie ihr eventuell magenschädigendes Konsumverhalten. <span style="text-decoration: underline;">Bauchschmerzen nach dem Essen müssen keine lebenslange Begleitung sein.</span></p>
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		<title>Unangenehm und lästig – Der Reizdarm</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Darmreizung]]></category>
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		<category><![CDATA[Magen-Darm-Reizung]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Reizdarmsyndrom (RDS) oder einfach Reizdarm bezeichnet man eine Gruppe von Darmerkrankungen, bei denen keine organische oder biochemische Veränderungen erkennbar sind. So lässt sich beispielsweise bei Erkrankten auch bei einer Magen- oder Darmspiegelung keinerlei Unregelmäßigkeit oder Auffälligkeit erkennen. Allein in Deutschland leiden etwa 12 Millionen Menschen an einem Reizdarm, jedoch haben nur wenige von ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Reizdarmsyndrom (RDS) oder einfach <strong>Reizdarm</strong> bezeichnet man eine Gruppe von Darmerkrankungen, bei denen keine organische oder biochemische Veränderungen erkennbar sind. So lässt sich beispielsweise bei Erkrankten auch bei einer <span style="text-decoration: underline;">Magen- oder Darmspiegelung</span> keinerlei Unregelmäßigkeit oder Auffälligkeit erkennen. Allein in Deutschland leiden etwa 12 Millionen Menschen an einem Reizdarm, jedoch haben nur wenige von ihnen schwere Beschwerden.<span id="more-58"></span>Typische Symptome für einen <em>Reizdarm</em> sind <a title="Bauchschmerzen" href="http://bauchschmerzen.de/bauchschmerzen/">Bauchschmerzen</a> und -krämpfe, Blähungen, Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfung (oder beides im Wechsel) sowie andere Stuhlunregelmäßigkeiten. Die Beschwerden treten meist tagsüber auf und lassen nachts nach.</p>
<p>Die Ursachen für einen Reizdarm können ganz verschiedener Natur sein. So können sowohl psychische Einflüsse (vor allem Stress und Ärger verstärken die Beschwerden) als auch <em>einseitige oder fettreiche Ernährung</em> Gründe für die unangenehmen Beschwerden sein. Auch eine Störung des darmeigenen Nervensystems oder der Darmbeweglichkeit kann einen Reizdarm auslösen. Nach einer aktuellen Studie haben viele Reizdarm-Patienten außerdem einen starken Mangel an speziellen Bifidobakterien.</p>
<p><strong>Eine dauerhafte Heilung der Erkrankung ist nicht möglich.</strong> Durch Ernährungsumstellungen oder Medikamente kann ein Reizdarm aber zumindest temporär behandelt werden. Beispielsweise hilft es manchmal schon s<span style="text-decoration: underline;">tarke Gewürze, Kaffee, Alkohol, Nikotin</span> und zu Blähungen führende Lebensmittel zu meiden. Außerdem ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Ansonsten werden die Beschwerden symptomatisch behandelt. Bei <em>Verstopfung</em> können Balaststoffe, wie z. B. Kleie oder sogar Abführmittel eingenommen werden, bei Durchfall hingegen Abfuhr hemmende Wirkstoffe. <em>Gegen Blähungen helfen Kamille, Kümmel, Fenchel und Anis</em> sowie Pfefferminze. Patienten, deren Reizdarm stressbedingt ist, hilft es oft schon ihren Alltag etwas zu lockern und sich zu entspannen. Auch Psychotherapie ist eine Behandlungsform für das Reizdarmsyndrom, auch wenn viele Patienten oft nicht zu so einer bereit sind.</p>
<p>Ein <em>Reizdarm</em> begünstigt weder das Entstehen von Darmkrebs noch ist er anderweitig mit der Entwicklung ernsthafter Erkrankungen verbunden. Er senkt zwar nicht die Lebenserwartung, dafür aber unter Umständen die Lebensqualität des Betroffenen.</p>
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		<title>Bauchkrämpfe</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 09:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchkrämpfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Verkrampfende Muskeln im Magen-Darm-Trakt bezeichnet man als Bauchkrämpfe. Im Normalzustand wird die Aktivität des Verdauungstrakts kaum wahrgenommen. Dabei unterstützt die Magen- sowie die Dünn- und Dickdarmmuskulatur die Nahrungsbeförderung. Kommt es zu einer Störung in diesem Prozess, sind Bauchkrämpfe meist die Folge. Oftmals hat sich dann Luft im Bauch gebildet. Oft treten Bauchkrämpfe als Begleiterscheinung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkrampfende Muskeln im Magen-Darm-Trakt bezeichnet man als <strong>Bauchkrämpfe</strong>. Im Normalzustand wird die Aktivität des Verdauungstrakts kaum wahrgenommen. Dabei unterstützt die Magen- sowie die <em>Dünn- und Dickdarmmuskulatur</em> die Nahrungsbeförderung. Kommt es zu einer Störung in diesem Prozess, sind Bauchkrämpfe meist die Folge. Oftmals hat sich dann <a title="Luft im Bauch" href="http://bauchschmerzen.de/luft-im-bauch/">Luft im Bauch</a> gebildet.<span id="more-53"></span></p>
<p>Oft treten <em>Bauchkrämpfe</em> als Begleiterscheinung von Obstipation, Regelblutung oder Durchfall auf. Kommt es immer wieder zu <span style="text-decoration: underline;">länger andauernden Bauchkrämpfen,</span> bezeichnet man solche als chronisch oder kolikartig. In den meisten Fällen verschwinden die Bauchkrämpfe so schnell wie sie gekommen sind, da ihnen eine einfache Magenverstimmung oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zugrunde gelegen hat. Bei Frauen können Bauchkrämpfe auch während der Regelblutung auftreten. Zu den weiteren möglichen Ursachen von Bauchkrämpfen gehören eine generelle <em>falsche Ernährung, Alkohol- und Nikotinmissbrauch,</em> aber auch Stress oder Leistungsdruck. Menschen mit einem <span style="text-decoration: underline;">Reizdarm</span> werden besonders häufig von Bauchkrämpfen geplagt. Magen-Darm-Infekte (z. B. durch Salmonellen), Allergien, Entzündungen sowie Geschwüre können zudem ursächlich für Bauchkrämpfe sein.</p>
<p>In der Apotheken Umschau wurde 2010 darüber berichtet, dass vor allem bei Frauen <strong>Bauchkrämpfe</strong> oft eine psychische Ursache haben. Für ihre <em>chronischen Bauchschmerzen</em> findet man oft keine körperliche Ursache, auch nicht nach mehreren Operationen. Laut Aussage einer Frauenärztin wird zu oft operiert, anstatt auf der psychischen Ebene nach den Ursachen für die Krämpfe zu schauen. Wenn man bei der Bauchspiegelung keine Symptome für die Krämpfe findet, empfiehlt es sich, auf Entspannungsmethoden zurückzugreifen. Ein ganzheitliches, körperorientiertes Verfahren wie Yoga kann dabei wahre Wunder wirken und auch alternative Heilmethoden könnten in Erwägung gezogen werden.</p>
<p>Bei akuten Bauchkrämpfen kann man die Schmerzen mit Wärme (Wärmekissen, Wärmflasche) und Kamillentee lindern. Die Einnahme von lauwarmem Wasser gemischt mit einem Tropfen Kamillenöl <span style="text-decoration: underline;">führt schnell zur Entspannung des Verdauungssystems.</span> Beim gereizten Magen und <a title="Bauchschmerzen" href="http://bauchschmerzen.de/bauchschmerzen/">Bauchschmerzen</a> kann man die Beschwerden mit Kümmelöl oder Ingwertee lindern. Während der Regelblutung wird Wärme empfohlen, sowie Anistee oder Mönchspfeffer. Hier gibt es aber auch viele altbekannte <a title="Hausmittel gegen Bauchschmerzen" href="http://bauchschmerzen.de/hausmittel-bauchschmerzen/">Hausmittel</a>, die ebenso gut helfen.</p>
<p>Zum Vorbeugen von Bauchkrämpfen empfiehlt es sich prinzipiell viel zu trinken, ballastreich zu essen und viel frisches Obst und Gemüse in den Speiseplan aufzunehmen.</p>
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		<title>Bauchschmerzen bei Kindern</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschermzen bei Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschmerzen bei Kleinkindern]]></category>
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		<description><![CDATA[Bauchschmerzen bei Kindern sind oft schwer einzuschätzen, da sie sowohl hochgefährliche als auch sehr harmlose Ursachen haben können. Oft werden Gefühle oder Krankheiten aus anderen Bereichen bei Kindern auf den Bauch projiziert. Kummer, Trauer, Angst und Stress können Ursachen für Bauchschmerzen bei Kindern sein, und auch Erkrankungen, wie Mittelohr- oder Halsentzündungen können sich in Bauchschmerzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bauchschmerzen bei Kindern</strong> sind oft schwer einzuschätzen, da sie sowohl hochgefährliche als auch sehr harmlose Ursachen haben können. Oft werden Gefühle oder Krankheiten aus anderen Bereichen bei Kindern auf den Bauch projiziert.<span id="more-48"></span> <em>Kummer, Trauer, Angst und Stress können Ursachen für Bauchschmerzen bei Kindern sein</em>, und auch Erkrankungen, wie Mittelohr- oder Halsentzündungen können sich in <a title="Bauchschmerzen" href="http://bauchschmerzen.de/bauchschmerzen/">Bauchschmerzen</a> äußern. Manchmal sind die Schmerzen Anzeichen für einen beginnenden Infekt oder eben eine Erkrankung im Bauchraum.</p>
<p>Bitten Sie Ihr Kind, Ihnen zu zeigen, wo genau es die Schmerzen empfindet. Tendenziell kann man sagen, dass Bauchschmerzen bei Kindern, die weit vom Nabel entfernt sind, <span style="text-decoration: underline;">eine körperliche Erkrankung symptomatisieren.</span> Bauchschmerzen bei Kindern im Nabelbereich sind oft (aber nicht immer!) psychisch bedingt.</p>
<p>Bieten Sie Ihrem Kind außerdem sein Lieblingsgericht an. Wenn es weder darauf, noch auf etwas anderes Appetit hat, haben die Bauchschmerzen einen pathologischen Hintergrund. <strong>Verschwinden die Schmerzen</strong>, wenn Sie mit ihrem Kind kuscheln oder mit ihm spielen, ist eine körperliche Ursache unwahrscheinlich.</p>
<p>Sind die Bauchschmerzen mit Fieber verbunden, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit, um eine körperliche Erkrankung, <em>wie eine Magen-Darm-Infektion</em> und Sie sollten einen Arzt aufsuchen.</p>
<p>Wenn Bauchschmerzen bei Kindern heftig und plötzlich auftreten oder länger als 24 Stunden andauern, ist ein Arztbesuch dringend notwendig.</p>
<p>Wenn Ihr Kind an Bauchschmerzen leidet, sollten Sie Ihrem Kind auf keinen Fall Schmerzmittel verabreichen, um nichts zu verschleiern. Legen Sie Ihr Kind ins Bett und legen Sie seine Beine hoch, indem Sie ein Kissen unter die Knie legen. So kann der Bauch entlastet werden und Ihr Kind sich entspannen. Versuchen Sie es doch auch mal mit altbekannten und harmlosen <a title="Hausmittel gegen Bauchschmerzen" href="http://bauchschmerzen.de/hausmittel-bauchschmerzen/">Hausmitteln</a>. <strong>Bauchschmerzen bei Kindern</strong> können oft auch schon durch eine leichte Bauchmassage gelindert werden. Massieren Sie dazu mit zwei bis drei Fingern vorsichtig im Uhrzeigersinn (bei Durchfall gegen den Uhrzeigersinn) um den Nabel herum und lassen Sie die Kreise immer größer werden. Massieren Sie etwa 5 Minuten lang oder maximal bis Ihr Kind es als unangenehm empfindet.</p>
<p>Abschließend kann man also sagen, dass Bauchschmerzen bei Kindern recht häufig auftreten können und nicht gleich eine schwere Erkrankung sein müssen. Jedoch sollte man sein Kind, falls die Bauchschmerzen länger anhalten, <span style="text-decoration: underline;">ruhig von einem Arzt untersuchen lassen.</span></p>
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		<title>Luft im Bauch</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flatulenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Flatulenzen, allgemein auch als Blähungen bekannt, bezeichen eine verstärkte Entwicklung von Gasen beim Verdauungsvorgang. Dabei bilden sich unter anderem Methane, Kohlenstoffdioxide und die für den unangenehmen Geruch verantwortlichen Schwefelwasserstoffe. Diese entweichen dann üblicherweise durch das Rektum. Normalerweise werden die beim Verdauungsvorgang entstehenden Darmgase durch den Blutkreislauf abgeleitet und über die Lungen ausgeschieden. Zu Blähungen kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Flatulenzen, allgemein auch als Blähungen bekannt, bezeichen eine verstärkte Entwicklung von Gasen beim Verdauungsvorgang.</strong> Dabei bilden sich unter anderem Methane, Kohlenstoffdioxide und die für den unangenehmen Geruch verantwortlichen Schwefelwasserstoffe. Diese entweichen dann üblicherweise durch das Rektum.</p>
<p>Normalerweise werden die beim Verdauungsvorgang entstehenden Darmgase durch den Blutkreislauf abgeleitet und über die Lungen ausgeschieden. <span style="text-decoration: underline;">Zu Blähungen kommt es erst bei überschüssiger Gasproduktion</span>, ca. 0,5 bis 1,5 Liter am Tag.<span id="more-39"></span>Mehrere Faktoren können die Entstehung von Blähungen begünstigen. So weiß man von Hülsenfrüchten, dass sie zu deutlichen Steigerungen von Darmgasen führen, da sie die Zuckermoleküle Stachyose und Rhamnose enthalten. Diese Substanzen finden im Dünndarm keine Verwendung und wandern in den Dickdarm, wo sie mithilfe der Darmbakterien zersetzt werden. <span style="text-decoration: underline;">Vor allem in Zwiebeln, Kohl, Eiern, Bohnen und Knäckebrot</span> ist die Konzentration jener Zuckermoleküle besonders hoch.</p>
<p>Menschen mit Milcheiweißallergie und <strong>Lactoseintoleranz</strong> sind häufig von Flatulenzen betroffen. Aber auch bei ballaststoffreicher Ernährung entfalten sich die unerwünschten Blähungen, genauso wie bei übermäßigen Alkohol-, Nikotin- und Kaffeeverzehr.</p>
<p>Als weiterer ursächlicher Faktor wird häufig der hastige Verzehr von Lebensmitteln angegeben. Dabei gelangt neben dem Essen viel Luft in den Magen, die in der Menge vom Körper nicht abgebaut werden kann und diesen später auf anderen Wegen verlassen muss. Entzündliche Darmkrankheiten gehen meist mit einem überschießenden Darmbakterienwachstum einher, welches für die übermäßige Entwicklung von Darmgasen verantwortlich ist.<strong> </strong></p>
<p>Blähungen sind besonders dann unangenehm, wenn man sich in der Gesellschaft anderer befindet. Wer häufig Darmwinde entlassen muss, dem droht soziale Ausgrenzung. Ferner kann es zu partnerschaftlichen Problemen kommen.</p>
<div id="attachment_42" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://bauchschmerzen.de/wp-content/uploads/2011/08/kaffee-ursache-blaehungen.png"><img class="size-full wp-image-42" title="Kaffee als Ursache von Blähungen" src="http://bauchschmerzen.de/wp-content/uploads/2011/08/kaffee-ursache-blaehungen.png" alt="Kaffee als Ursache von Blähungen" width="280" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Kaffee als Ursache von Blähungen</p></div>
<p>Man kann Blähungen vermeiden, wenn man die Hauptursache findet. <strong>Als Erstes sollte man seine Ernährung umstellen</strong> und so darauf achten, dass Darmwind erzeugende Substanzen vermieden werden. Des Weiteren ist es ratsam, den Verzehr von Alkohol, Nikotin und Kaffee zu reduzieren. Bei Darmkrankheiten können Blähungen mit Antibiotika angegangen werden. Zudem wird Probiotika ein positiver Effekt zugeschrieben. Und auch die medizinische Aktivkohle ist ein bekanntes Mittel zur einfachen und effektiven Behandlung von Blähungen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gerade eine Umstellung der Ernährung kann zu nachhaltig positiven Resultaten führen</span>. Wer seine Blähungen selbst in den Griff bekommen möchte, kann sich mit einem Ernährungsberater besprechen. Oft reichen nur kleine Veränderung der Essgewohnheiten um den Darm zu beruhigen.</p>
<p>Etwas abstrus, aber dennoch existent: Auf dem amerikanischen Markt findet man mittlerweile luftdichte Unterhosen mit Aktivkohle Polster, mit denen zumindest der Geruch eingedämmt wird.</p>
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